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Banknoten Markt Quartalsberichte
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4. Quartal 2006
   
   

Die großen Auktionen resultieren in stabilen Preisen ohne große Höhepunkte. Bemerkenswert ist die große Nachfrage nach Musterbanknoten, die sich teilweise in sehr hohen Preisen niederschlägt. Ein Grund dafür ist das vermehrte Interesse professioneller Händler an Musterbanknoten.

Bei Ebay war der Dezember extrem angebots- und nachfrageschwach - schwächster Monat seit Start der Erhebung!

 
           
     
3. Quartal 2006
   
    Im Juli die übliche Sommerflaute, bereits ab August zog die Nachfrage jedoch wieder spürbar an.  
           
     
2. Quartal 2006
   
   

Ein vergleichsweise sehr schwaches Quartal ohne große Höhepunkte. Bei Ebay ein extrem schwacher Mai, im Juni vergleichsweise ein geringer Aufschwung.

 
           
     
1. Quartal 2006
   
   

Vor allem der Jänner war extrem stark. Die Erhebung brachte eine neue Rekordzahl an Bietern bei Ebay zu Tage. Ebenso gab es sehr viele neue Bieter. Dieser Trend setzte sich wenn auch etwas abgeschwächt im Februar fort, der März brachte hingegen bei Ebay einen ziemlichen Einbruch, was auch an fehlendem guten Material lag.

Von den klassischen Auktionen gibt es aus dem ersten Quartal nichts zu vermelden. Erst im 2. Quartal stehen hier wieder Auktionen an.

 
     
4. Quartal 2005
   
   

Der Oktober konnte vorerst nahtlos an den sehr starken September anschließen und brachte bei Ebay einen neuen Rekordwert punkto Nachfrage nach österreichischen Banknoten. Sowohl die Anzahl der Bieter auf österreichische Banknoten als auch die Anzahl neu hinzukommender Bieter erreichte den höchsten Wert seit Erhebung des Ebay-Indikators.

Die Nachfrage im November und Dezember war eher durchschnittlich was vor allem am fehlenden Angebot guter Banknoten bei Ebay lag.
Das Geschehen wurde in diesen 2 Monaten eindeutig von den traditionellen Auktionen bestimmt. Den Anfang machten Weywoda und Klim im Oktober. Vor allem bei Klim wurden durchwegs sehr gute Preise erzielt bei Weywoda gingen einige Noten hingegen für eher durchschnittliche Preise weg.
Der Höhepunkt dieses Quartals war ohne Zweifel die KPM Auktion im Dezember, bei der eine prachtvolle Sammlung österreichischer Banknoten mit vielen Gustostücken vor allem aus dem Guldenbereich versteigert wurde.

Die Versteigerung brachte dann auch einen neuen Rekordwert für eine österreichische Banknote. Um 41.000 Euro (inkl. Gebühren 50.450 Euro!) wechselte ein 100 Gulden Schein von 1841 (Erhaltung gebraucht - leicht gebraucht, Rückseite: Stempel Werthlos) den Besitzer! Praktisch alle ausgebotenen Lose brachten fabelhafte Ergebnisse. Insgesamt wurde allein mit den österreichischen Banknoten ein Meistbot von ca. 280.000 Euro erzielt, nur 2 Lose blieben unverkauft.

 

 
     
3. Quartal 2005
   
   

Juli und August sind wie üblich sommerbedingt etwas schwächer von Sommerflaute kann jedoch bei weitem keine Rede sein, vielmehr sind Angebot und Nachfrage bei Ebay sogar stärker als zu Beginn des Jahres. Im September gibt es einen großen Aufschwung und eine Vielzahl neuer Bieter bei Ebay.

Wie gewohnt gibt es im 3. Quartal praktisch keine großen Auktionen bzw. Messen, auch bei Ebay bleiben die "großen" Scheine aus und das Angebot gestaltet sich wenig abwechslungsreich und aufregend.

 

 
     
2. Quartal 2005
   
   

Bereits der April beginnt ganz gut, sowohl Angebot als auch Nachfrage legen in Folge sowohl im Mai als auch im Juni weiter zu. Teilweise ist dafür eine Umstellung bei Ebay verantwortlich: Zusätzlich zu den Angeboten aus Österreich bekommt man jetzt auf ebay.at auch sämtliche Angebote österreichischer Banknoten aus ganz Europa zu sehen (Vorraussetzung ist, dass der Anbieter nach Österreich verschickt).

Stücke mit überdurchschnittlicher Qualität erzielen vor allem im Juni sehr gute Preise. Formulare und Musternoten werden nur selten angeboten, bei den Formularen weiterhin vor allem Bögen und immer wieder die gleichen Stücke. Der Suttner- sowie der Kaplan Tausender erzielen als Musternoten bei Ebay.com sehr hohe Preise um die 600 Dollar. Grund dafür ist die hohe Bewertung für diese 2 Scheine im Standard Catalogue of World Paper Money.

Die Sammlermesse in Bratislava war dieses Jahr keine Reise wert: Viele Banknotenhändler, die letztes Jahr noch Stücke anboten, waren dieses Jahr nicht vertreten und so war das Angebot für den österreichischen Banknotensammler erstens verschwindend gering und zweitens sehr teuer.

 

 
     
1. Quartal 2005
   
   


In den ersten 3 Monaten 2005 verhielt sich der Banknotenmarkt sehr ruhig. Jänner und Februar brachten zumindest eine beachtliche Zahl an neuen Bietern, der März hingegen war in jeder Hinsicht sehr schwach, sowohl vom Umfang des Angebotes als auch von der Nachfrage und neuen Bietern her.

Leicht steigende Nachfrage und Preisniveau weiterhin bei Musterscheinen, abgeflaut ist hingegen etwas das Interesse nach Formularen, die Preise sind hier weit unter dem Niveau vom 3. und 4. Quartal 2004 geblieben. Verantwortlich dafür vor allem das große Angebot von Cirkularen und Einzelformularen, wobei hier erwähnenswert ist, dass zumeist immer wieder die gleichen Scheine zum Verkauf angeboten werden andere jedoch nur sehr selten auftauchen.

 
     
4. Quartal 2004
   
   


Der Oktober war der stärkste Monat im 4. Quartal. Eine sehr große Anzahl an Bietern und vor allem auch an neuen Bietern war zu beobachten. Insgesamt war der Oktober der zweitstärkste Monat im Jahr 2004.

Im November war die Nachfrage schwächer, im Dezember ähnlich wie im November, wobei hier anzumerken ist, dass das Angebot im Dezember sehr klein war. Berücksichtigt man diesen Umstand so war die Nachfrage doch beachtlich und vor allem die Anzahl der neuen Bieter bemerkenswert. Es scheint weiterhin einen regen Zulauf an neuen Sammlern zu geben.

Das Preisniveau für Musterscheine zog leicht an. Es scheint so als würden Musterscheine vermehrt Interesse in der Sammlergemeinde hervorrufen.


 
     
3. Quartal 2004
   
   

Im Juli und August die gewohnte Sommerflaute. Ab September zieht die Nachfrage wieder stark an, es kommen vor allem wieder einige neue Bieter dazu. Das Angebot an Banknoten bleibt jedoch weiterhin relativ gering.

Hohe Preise bringen allgemein Gulden Noten (vor allem auch in schlechteren Erhaltungsgraden). Sehr hohe Preise werden für Gulden Formulare bezahlt, die ab Anfang September verstärkt angeboten werden.

 
     
2. Quartal 2004
   
   

Deutlich schwächer als das vorherige Quartal. Die Gründe dafür dürften vor allem auf der Angebotsseite liegen. Die Anzahl der bei Ebay angebotenen Banknoten liegt in allen 3 Monaten beträchtlich unter jener des 1. Quartals, im Juni ist das Angebot sogar nur halb so groß, wie es im bisher angebotsstärksten Monat März gewesen ist.

Das fehlende Angebot bringt automatisch auch eine geringere Nachfrage mit sich. Da viele Sammler keine für sie interessanten Angebote vorfanden, wurde auch nicht mitgesteigert.

Im Vergleich zum vorhergehenden Quartal nahm die Anzahl der neuen Bieter ebenfalls deutlich ab und erreichte im Juni mit 6 Neuen den Tiefpunkt.

 
     
1. Quartal 2004
   
    Nach einem sowohl auf Angebots- als auch Nachfrageseite sehr ruhigem Jänner zieht die Nachfrage im Februar und März stark an. Grund dafür ist vor allem die stark steigende Anzahl an Bietern. Eine Reihe von neuen Bietern zahlt Preise über dem bisherigen Niveau und sorgt damit für starke Preiserhöhungen. Vor allem das Preisniveau für Banknoten der 2. Republik ist immens hoch und liegt in den meisten Fällen über (und teilweise weit über) den Katalogpreisen.

Es kamen einige Musterscheine in den Handel, diese gingen jedoch auf eher niedrigem Niveau weg. Hier bleibt die Nachfrage weiterhin schwach.

Zu guter letzt ist die stark steigende Anzahl an Österreich Sammlern aus unserem Nachbarland Ungarn bemerkenswert. Hierbei ist noch zu erwähnen, dass im ungarischen Online Auktionshaus vatera.hu die Erlöse für Österreich Banknoten in vielen Fällen jene am österreichischen Markt übertreffen!